Einzel-Ausstellungen (Auszug)

seit 1998 von Ingrid Schiller

Erfurt – e.a.Grafik-Galerie Zimmermann
Stuttgart – Haus der Wirtschaft
Frankfurt/Main – Hotel Maingau
St. Blasien – Schwarzwälder Bote
Berlin – Hotel Steigenberger
Wiesbaden – Erbenheimer Anzeiger
Cadaqués, Spanien – Ateneu de Cadaqués
Rüdesheim/Rhein – Brömserburg
Paris – La Galerie Claire de Villaret
Passau/Vilshofen – Kloster Aldersbach (bei Passau)
Mainz – Kurfürstliches Schloss
Echterdingen – F. Kirchhoff AG
Berlin – Gesellschaft für Osteuropa-Förderung
Frankfurt/Main – SunChemical
Oberderdingen – Museum und Galerie Aschingerhaus
Airport Frankfurt – Steigenberger Conferencepoint
Düsseldorf – Leysieffer
Cala Ratjada – Galerie MallorcaConcept
Speyer – Kreis- und Stadtsparkasse
St. Goar – Burg Rheinfels
Wiesbaden – Hotel Oranien
Rödermark – Parkhotel
Kaiserslautern – Hotel ALCATRAZ
Ingelheim/Rhein – Rathaus
Kloster Johannisberg – Hotel Kloster Johannisberg/Rheingau
Wiesbaden – Rathaus der Landeshauptstadt
Geisenheim am Rhein – WAAS.sche-Fabrik

Pressestimmen
und Kommentare

 
Berliner Lokalnachrichten
„Kunst muss Freude machen! Diesen zentralen Satz hat die hochbegabte Malerin Ingrid Schiller völlig verinnerlicht. Die pralle Lebensfreude, die ihre Bilder verbreiten, ist für den Betrachter eine Wohltat. Mit ihren kraftvoll gesetzten Farben gibt sie eine wichtige und eigenständige Form der Blumenmalerei in die Malgeschichte ein . . .“
DER TAGESSPIEGEL, Berlin
„Man kann sich an den vibrierenden Farben und Details der Bilder von Ingrid Schiller berauschen, die an die mediterrane Ausstrahlung des Südens erinnern!“
Thüringische Landeszeitung, Erfurt
„Ein Fortissimo der Blumen breitet sich aus, die Blütenstark vergrößert und leuchtende Farbkontraste, vom tiefen Violett bis zu hellen Orange oder vom kräftigen Rot bis zum leuchtenden Grün, man kann sich dieser optimistischen Stimmung nicht entziehen.“
Schwarzwälder Bote, St. Blasien
„Ihre Farben erreichen das Herz, alle Bilder verkörpern eine unbändige Lebensfreude!“
Kunsthistoriker und Kritiker
Prof. Wojciech Sztaba:
„Sie geht an das Innere der Blüte, sie lässt für diese Nähe die sinnlichen Formen sprechen und den schweren Duft ersetzt sie durch Farben.“